2.7 Gestaltung der Berufs- und Studienorientierung in allgemeinbildenden Gymnasien

Im Vergleich zu den Absolventinnen und Absolventen anderer Schulformen haben die Gymnasiasten die meisten beruflichen Wahlmöglichkeiten. Neben dem Studium sind auch insbesondere das duale Studium, die duale Ausbildung, öffentlicher Dienst sowie die Überbrückungsmöglichkeiten zu beachten. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass eine Teilmenge der Gymnasien über keine gymnasiale Oberstufe verfügen und nicht alle Gymnasiastinnen und Gymnasiasten den Übergang aus der Sekundarstufe I in die gymnasiale Oberstufe anstreben.

Zugleich stehen angesichts der Stofffülle aber auch die im Vergleich zu den anderen Schulformen geringsten schulischen Zeitdeputate zur Berufs- und Studienorientierung zur Verfügung. Oftmals wird aber unterschätzt, welche – formal abgesicherten – Potenziale das Fach PolitikWirtschaft sowie das Seminarfach bieten.
 
Mit der Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren wurde auch ein deutlicher Ausbau der Berufs- und Studienorientierung eingeleitet.
 

Historie der angehängten Datei(en):
01.08.2015: modifizierte Fassung
01.08.2013: modifizierte Fassung
11.10.2012: erstmalige Veröffentlichung

Dateien