2.2 Gestaltung der Berufsorientierung in Förderschulen und für Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf

Die Förderschulen gestalten die Berufsorientierung in Anlehnung an andere allgemeinbildende Schulformen; diesbezüglich ist insbesondere die Hauptschule eine relevante Referenz. Zugleich ist dem individuellen Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise Rechnung zu tragen. So können gemäß §33 SGB III mit der regional zuständigen Agentur für Arbeit besondere Fördermöglichkeiten vereinbart werden.

Vor diesem Hintergrund sind in den Förderschulen die Berufsorientierungskonzepte mit einem besonders großen Spielraum für individuelle Anpassungen auszulegen.

Zu berücksichtigen ist außerdem, dass die Förderschulen zu Förderzentren weiterentwickelt werden, deren Dienstleistungen von den anderen Schulformen in Anspruch genommen werden können.

 


Historie der angehängten Datei(en):
01.09.2015: modifizierte Fassung
01.08.2014: modifizierte Fassung
01.08.2013: modifizierte Fassung
11.10.2012: erstmalige Veröffentlichung

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