4.1 Berücksichtigung geschlechterspezifischer Aspekte

Statistiken zur Berufs- und Studienwahl belegen, dass junge Frauen und junge Männer sich bei der Wahl ihres Berufes auch heute noch stark daran orientieren, ob es sich um sogenannte Frauen- bzw. Männerberufe handelt.
 
Dieses geschlechtsspezifische Berufswahlverhalten verschärft den bereits bestehenden Fachkräftemangel in den technischen Berufsfeldern, im Gesundheitsbereich und in der Kranken- und Altenpflege. 
 
Vorgestellt werden Initiativen wie z. B. MINT, die eine Überwindung der geschlechtsspezifischen Berufswahl zum Ziel haben. Wie außerdem aufgezeigt wird, kann im Unterricht die geschlechterspezifische Berufswahl sehr gut hinterfragt werden, so dass die Schülerinnen und Schüler den weiteren Berufsorientierungsprozess reflektierter wahrnehmen.
 
 

Historie der angehängten Datei(en):
01.08.2015: modifizierte Fassung
01.08.2014: modifizierte Fassung
01.08.2013: modifizierte Fassung
11.10.2012: erstmalige Veröffentlichung
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